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Linktipps für den Monat Januar

Linktipps des Monats Januar 2012

Berlin im Januar 2012. Die gemeine Ledersohle hat es nicht leicht. Der Dauerregen in der Hauptstadt führt rasch zu nassen Füßen und lässt Sohlen und Oberleder der Schuhe quellen. Für richtige Winterboots jedoch ist es einfach ein bisschen zu warm. Nun gilt es, seine Lieblinge vor den Widrigkeiten der verregneten Jahreszeit zu schützen. Zerknirscht schaut der Schuhliebhaber auf den Kalender und sehnt den Frühling herbei. Doch manchmal, wirklich sehr selten in dieser Zeit, reißt der Berliner Himmel auf und erlöst uns für einen Augenblick vom tristen Grau in Grau. So geschehen vor 14 Tagen, als wir dieses wunderschöne Panorama vor unserem Bürofenster einfingen:
Blick aus dem SHOEPASSION.com Büro im Prenzlauer Berg zu Berlin

Noch mehr Schönes und Buntes finden Sie hier in unseren Linktipps des Monats. Dieses Mal u.a. mit schützenden Galoschen, Neuigkeiten von der Shoefiti-Bewegung, extrem hässliche Ugg-Boots und einem Video aus dem Norden Kanadas.

Kauftipp des Monats


Galoschen von Swims

Der aktuelle Kauftipp des Monats folgt stringent der deprimierenden Klimaeinleitung der diesmonatigen Linktipps. Denn natürlich gibt es eine recht einfache Methode seine Businessschuhe bei diesem Schietwetter auf dem Weg ins Büro zu schützen. Füße und Schuhe werden es ihnen danken, wenn Sie für diese Zwecke zu den Galoschen von Swims greifen. Natürlich handelt es sich bei diesem Produkt um einen absoluten Spalter. Entweder gefallen diese Gummischuhüberzieher oder sie tun es nicht. Doch suchen Sie doch einmal nach anderen Galoschen im Internet. Bei den abscheulichen Ergebnissen muss man John Ringdal von Swims einfach dankbar sein. Er hat das Wundermittel unserer Großväter erfolgreich in der Gegenwart platziert.

Lesetipps des Monats


Bereits seit 130 Jahren produziert »Church´s« im englischen Northampton Schuhe der Spitzenklasse. Für den Nostalgiker nicht uninteressant: Hier wird noch mit Goodyear-Maschienen gearbeitet, die mehr als 50 Jahre alt sind. Dies und viele weitere Insideranekdoten finden sich im Artikel von Niels Anner, der sich für die NZZ nach Northampton begab.
Die an Ampeln oder Bäumen herumbaumelnden Schuhe waren hier schon mehrfach Thema. Komplett alles darüber gibt es auf der Seite Shoefiti.com. Mittlerweile haben es die hängenden Schuhe bis nach Dortmund-Eving geschafft. »Der Westen« erzählt die ganze Geschichte und geht in dem Artikel von Janis Brinkmann noch einmal ausführlich auf den Mythos ein.
Parfums, T-Shirts und vor allem Elektroartikel stehen in der Gunst von Markenpiraten bekanntlich ganz weit oben. Doch auch vermeintliche Luxusschuhe bekannter Marken werden von den Fälschern nachgeahmt. Wer im Urlaub ein solches Paar Schuhe ersteht kann in Deutschland Probleme bekommen. Der Salzburger ORF berichtet über die Folgen am Beispiel eines kopierten Louis-Vuitton-Schuhs.

Skurrilitäten des Monats


Was passiert eigentlich, wenn man einen höchst unappetitlichen UGG-Boot mit einem ästhetisch noch weitaus fragwürdigen Croc-Schuh paart? Ein wahres Schuhmonster, das dank einer Mutation plötzlich sogar über Zehenschläuche verfügt. Viel mehr Worte will ich da gar nicht verlieren und lasse lieber gleich das Bild des Grauen für sich sprechen:
Es ist ein...UGG-CROC!!!!

PS: Um eine Vermehrung dieses Scheusals zu verhindern, verzichte ich an dieser Stelle über die Nennung möglicher Bezugsquellen.
Mit bestem Dank an ChuhChuh für den Tipp.
Sebago ist unter anderem dafür bekannt, ein exzellenter Hersteller von Bootsschuhen zu sein. Um dies zu untermauen haben findige PR-Strategen des Unternehmens den Bootsschuh einmal wörtlich genommen. In diesem Sinne: Schiff ahoi!
Ein wahrer Bootsschuh

Praxistipp des Monats


Wer schon immer mal seine Schuhe selber machen wollte - nein, ich spreche hier nicht von rahmengenähten Luxusgütern, sondern dem gemeinen Leichtschuh für die eigenen vier Wände - der besuche am besten einmal die Schweiz. In der »Zwickmühle« von Franz Brällin in Brienz (Kanton Bern) kann jeder in leicht verständlichen Kursen den einfachen Schuhaufbau erlernen. Für zwei bis drei Paar eigene Schuhe zahlt der Kursteilnehmer (3 Tage) 480 Franken zuzüglich 90 Franken Materialkosten.

Video des Monats


Seit Jahrhunderten stellen die Ureinwohner Kanadas Mukluks und Mokassins in aufwendiger Handarbeit her. In der unwirtlichen Landschaft nördlich des Lake Winnipegs werden diese wärmende Schuhe heute von der Firma Manitobah für die Allgemeinheit nach alten Handwerksgriffen produziert. Der Regisseur Miles Jay begab sich hoch in den Norden und hielt die Geschichte dieser außergewöhnlichen Schuhmacher in einem wunderschönen Kurzfilm fest.

The Story Boot Project by Manitobah Mukluks from Lotus Leaf Style on Vimeo.

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