Loafer und Monkstrap?
Auch für die besonderen Herrenschuhmodelle gibt es die perfekten Einsatzmöglichkeiten. Doch Achtung: Allzu formell sollte der Anlass wirklich nicht sein.
Liebhaber dieser beiden Herrenschuhmodelle fragen sich vielleicht, zu welchen Anlässen es sich ziemt, ihre Lieblinge aufzutragen. Grundsätzlich geht ein Loafer immer dann, wenn kein förmlicher oder konservativer Anlass ansteht. Er kann mit vielen Anzügen und Kombinationen getragen werden, zum Nadelstreifen verbietet er sich jedoch. Optimaler Einsatzort ist jedoch der elegante Freizeitbereich. Gerade zu Chinohosen und Jeans harmoniert er vortrefflich.
Zum Nadelstreifen verbietet sich ein Loafer
Der Monkstrap wirkt nicht ganz so formell wie ein Schnürschuh, ist aber dennoch aufgrund seiner klassisch-eleganten Anmutung eine gute Alternative für Männer, die keinem allzu strikten Dresscode in ihrer Geschäftsbranche unterliegen. Er passt ebenso zu Nadelstreifen wie zu Leinenhosen mit Pullover. Ein Grenzgänger eben. Noch ein Hinweis: Die Versionen mit einer Schnalle wirken deutlich eleganter als die mit zwei.
Das Hosenbein kann beim Loafer als auch beim Monk etwas kürzer und enger ausfallen, um den Schuh ein wenig zu betonen.




